Know-how

Sofortmassnahmen

Energiesparbereich:

Motivation und Mitarbeiterführung
Die Know-how-Phase kommt dann zum Einsatz, wenn Sie mehr wissen wollen über Ihren Betrieb und seine Energieflüsse. Sie finden heraus, wie viel Energie verbraucht wird, was die grossen Hauptverbraucher sind, wie ein Regler funktioniert und wann eine Pumpe läuft. Mit diesem Know-how können Sie besser agieren und die richtigen Prioritäten setzen.
Quelle: http://www.morguefile.com/archive/display/175104

Energiebuchhaltung

Mindestens jährlich, besser vierteljährlich oder monatlich, auf den Tag genau die Verbräuche an Elektrizität, Heizöl, Gas und Wasser gem. Rechnungen oder Zähler tabellarisch festhalten. (Heizöl: Tankstand Anfang Jahr plus Lieferungen minus Tankstand Ende Jahr)
Steigt unbegründet plötzlich der Verbrauch, so sind Sie gefordert zu handeln! Unnötige Kosten können so verhindert werden.

Anlagen gut kennen lernen

Installateure und Servicetechniker, Elektrizitätswerke und Energieberater geben dazu gerne Auskunft. Fragen Sie nach.

Dokumentation vervollständigen

Anlagendokumentationen bestmöglich vervollständigen.
Einstellwerte (z.B. vom Heizungsregler, Zeitschaltuhren der Lüftung und Warmwasserpumpen) schriftlich festhalten.

Allgemeine Kenntnisse

Die öffentliche Energieberatungsstelle Ihrer Region in Anspruch nehmen.

Energie-Check vom Spezialisten

Eine Energiefachperson soll ihren Betrieb besuchen. Lassen Sie sich alles erklären und alle massgeblichen Ener-gieverbraucher durch ihn überprüfen.
Ein detailliertes Protokoll mit zahlreichen Massnahmen kann zur Fundgrube für Kosteneinsparungen werden.

Energie-Informationen

  • www.energie.ch, Das Schweizer Portal zur Energie
  • www.enaw.ch, Energieagentur der Wirtschaft, das KMU-Programm für Energiefitness
  • www.topten.ch, die besten Geräte auf einen Blick
  • www.enak.ch, Energetischer Anforderungskatalog an Geräte mit Übersicht der kantonalen Förderprogramme


Energie-Beratungstellen

www.e-kantone.ch, Energieberatungsstelle ihrer Region

Autoren

  • Alteno AG
  • Bundesamt für Energie
  • Fachhochschule Nordwestschweiz, Institut Energie am Bau
  • Ingenieurbüro Energie und Umwelt