Reduktionziel 2014 nicht erreicht: CO2-Abgabe auf Brennstoffe wird 2016 erhöht

Im Jahr 2014 sind die CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen in der Schweiz nicht genügend gesunken. Das Reduktionsziel wurde nicht erreicht. Wie in der CO2-Verordnung vorgesehen, wird die CO2-Abgabe auf Brennstoffe ab nächstem Jahr von heute 60 auf 84 Franken pro Tonne CO2 angehoben.

www.news.admin.ch

Umsetzung der CO2-Verordnung: www.hotelleriesuisse.ch/Nachhaltigkeit
 

Umsetzung des Grossverbraucherartikels im Kanton Bern

Das Amt für Umweltkoordination und Energie Bern (AUE) ist für die Umsetzung des Grossverbraucher-artikels (Art. 53ff. KEnG) verantwortlich. Als Energie-Grossverbraucher gelten Betriebe mit einem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 500‘000 kWh und/oder Wärmeverbrauch von mehr als 5 GWh.

Die Schweiz ist bereit für die Strommarktliberalisierung

Ab 2018 sollen alle Schweizer Stromkonsumenten, also auch die Haushalte und das Gewerbe, ihren Stromlieferanten selber wählen können. Die Endverbraucher mit einem Geringeren Stromverbrauch als 100 Megawattstunden pro Jahr sollen wählen können zwischen der Grundversorgung vom lokalen Versorgungsunternehmen und einem Anbieter auf dem freien Markt.

Positive Effekte einer vollständigen Strommarktöffnung

Schweizer Energiepreis Watt d’or – Gütesiegel für Energieexzellenz

Am 8. Januar 2015 hat das Bundesamt für Energie zum neunten Mal den Watt d’Or verliehen, die Auszeichnung für aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich. Für den Watt d’Or 2015 beurteilte die Jury zusammen mit einem Expertenteam 65 Bewerbungen in sechs Kategorien.

Herzliche Gratulation! Gleich zwei Projekte aus der Branche erhalten die grosse Auszeichnung.

Schweizer Gastgeber kochen fair & klimafreundlich

Im September 2014 rufen Max Havelaar und hotelleriesuisse erneut zur Aktion «Wir kochen fair & klimafreundlich» auf. Mit den vorgeschlagen klimafreundlichen fairen Menüs überraschen Sie Ihre Stammgäste und gewinnen neue Gäste dazu. Zusätzlich können Sie allen Gästen das kostenlose Fairtrade-Bonheft von Max Havelaar zur Verfügung stellen.

Mit einer bewussten Auswahl der Gerichtszutaten reduzieren Sie die CO2-Emissionen um bis 70 Prozent und schützen so das Klima.

Ausschreibung Watt d’Or 2015: Bestleistungen im Energiebereich gesucht

Der renommierte Energiepreis Watt d’Or wird am 8. Januar 2015 zum 9. Mal vom Bundesamt für Energie verliehen. Der Preis ehrt Projekte, Personen und Organisationen, die durch ihre aussergewöhnlichen Ideen andere inspirieren und dazu motivieren, es ihnen gleich zu tun. Gesucht werden überraschende, innovative und zukunftsweisende Energie-Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien, Gebäude oder energieeffiziente Raumkonzepte. Vorschläge können bis am 31. Juli 2014 eingereicht werden.

Förderbeiträge für die effizientesten gewerblichen Kühl- und Gefriergeräte

Beschaffen Sie in Kürze neue Gewerbe-Kühlgeräte? Seit dem 1. September können Sie beim Kauf von hocheffizienten, klimafreundlichen Gewerbekühlgeräten Förderbeiträge beantragen. Profitieren können alle, vom Kleinst- über mittelgrosse Betriebe bis zum internationalen Konzern.

Wettbewerbliche Ausschreibungen: ProKilowatt

Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die fünften wettbewerblichen Ausschreibungen zum Stromsparen gestartet. Mit dem Instrument der Wettbewerblichen Ausschreibungen unterstützt der Bund Projekte und Programme zur Förderung der Effizienz im Strombereich, die möglichst kostengünstig zum sparsameren Stromverbrauch im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten beitragen.

Talk im IGEHO-Forum: Solarhotel – Erfolgreich mit der Kraf(f)t der Sonne

Erfahren Sie am Mittwoch, 27. November am Talk im IGEHO-Forum, wie führende Basler Hoteliers mit Solarwärme und Energieeffizienz Kosten sparen und besichtigen Sie die Solarthermie-Anlage im Hotel Krafft.

Hotels sind sehr energieintensive Betriebe. Das durchschnittliche Schweizer Hotel gibt rund 3 Prozent seines Umsatzes, d.h. jährlich rund 50‘000 Franken für Energie aus – Tendenz steigend. Was liegt näher, als den Energiebedarf mit der Sonne zu decken?